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Das Heimathaus Alte Mühle hat jeden 1. Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet!

Veranstaltungen und Sonderausstellung


3. Winterabend “Bau der Nordumgehung von Schladen” am 15. März um 19 Uhr



Für den 3. Winterabend „Bau der Nordumgehung von Schladen“ am Donnerstag, den 15. März um 19 Uhr hat wieder Hans-Gert Hotop im Fundus gestöbert und viele interessante Fotos gefunden. Wolfram Reichelt hatte den Bau der Nordumgehung von Schladen von der Gründung bis zur Einweihung mit Tausenden von Fotos in allen Einzelheiten dokumentiert.
Da ist z.B. die Entstehung der Brücke für die ehemalige B 4 (jetzt Landstr. 615) und den Bau der langen Brücke für die Straße B 82 n über die Oker zu sehen. Dabei zeigen Fotos auch einige Probleme, die zu Verzögerungen geführt haben. 2 Stützpfeiler waren ca. 75 cm aus der Flucht geraten und mussten abgerissen werden. Einmal wurde ein Baukran durch einen Unfall zerstört. Besondere Bilder zeigen wie sogar in der Nacht betoniert wurde. Auch wird erklärt, was Baumstämme mit dem Straßenbau zu tun haben und der Unterschied zwischen Stahlbeton und Spannbeton. Bei Tee und Glühwein wird der Abend danach wieder gemütlich ausklingen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Sonderausstellung „Schladen zwischen 1930 und 1948“ auch am 04.03. 2018 von 14 -17 Uhr geöffnet


Mit dieser Ausstellung möchte der Förderkreis Heimathaus Alte Mühle in Schladen eine wichtige Lücke in der Schladener Geschichte schließen. Hierbei sollen alle Facetten dieser Zeit beleuchtet werden.

Die Veränderungen dieser Zeit in Schladen sind in der Ausstellung dokumentiert. Zum Beispiel wurden die Oker- und die Weddebrücke neu gebaut. Durch die neue Luftbildfotografie konnte die großen Ausmaße der Werla entdeckt werden und die erste Ausgrabung fand statt.
Daneben ist unter anderem die Situation der Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter beschrieben. Aber auch die Namen der Schladener gefallenen Soldaten haben hier ihren Platz.
Bei den Exponaten sind Dokumente, wie Feldpostbriefe und Ausweise zu sehen. Auch Uniformen, Abzeichen und Orden gehören dazu. In Schulbüchern waren viele Bilder und Beispiele ideologisch geprägt. Sogar in einem „Weihnachtskalender“ sucht man das Christkind vergeblich.
Besondere Exponate sind Trümmerteile von dem Amerikanischen Bomber, der im Sudholz 1944 abgestürzt war. Diese hatte der Schladener Michael Bardowiecks mit einem Metallsuchgerät gefunden.


Für Sonderführungen bitte bei Hotop unter Telefon 05335/1247 melden.



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letzte Änderung am 04.03.2018