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Das Heimathaus Alte Mühle hat jeden 1. Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet!

Winterabend über Mühlen am 22. Februar 2018 um 19 Uhr

Am Donnerstag, den 22. Februar 2018 um 19 Uhr findet der nächste Winterabend im Heimathaus statt.
Dafür hat Jochen Buchholz die Geschichte der Mühlen und die gesellschaftliche Stellung der Müller recherchiert. Die Mühlen hier in der Region und besonders die Alte Mühle haben ihn dazu inspiriert.
Auch in der Lyrik spielen Mühlen oft eine wichtige Rolle. Da braucht man nur an die Mühe bei Max und Moritz zu denken. Auch Wilhelm Rabe schrieb Geschichten mit Mühlen, die näher beleuchtet werden.

Nach dem Vortrag wird der Abend bei Glühwein und anderen Getränken gemütlich ausklingen. Der Eintritt ist frei.

Kalender 2018

Kalender 2018

 

Kalender für 2018 mit historische Ansichten von Schladen sind wieder erhältlich

Dieses Jahr gibt es Bilder von der Gaststätte Sudbrock, Kommunionskinder von 1946, dem Geschäftshaus Morgenstern und die Bahnhofstraße um 1900, ein MTV Umzug in den 50er Jahren und andere. Die Auflage ist wieder limitiert. Dieses Mal ist der Kalender schon für 14,- € erhältlich. Die Kalender können auch im Imkerfachgeschäft in der Neuen Dorfstraße 72 erworben werden.

Verlängerung der Sonderausstellung „Schladen zwischen 1930 und 1948“



Mit dieser Ausstellung möchte der Förderkreis Heimathaus Alte Mühle in Schladen eine wichtige Lücke in der Schladener Geschichte schließen. Hierbei sollen alle Facetten dieser Zeit beleuchtet werden. An Hand von vielen Fotos, Exponaten und Erinnerungen aus der nationalsozialistischen Zeit, unterstützt von Darstellern der Gruppe „Living History“ mit der Ausrüstung von Soldaten im Felde soll auch für jüngere Besucher diese Zeit nachvollziehbar werden.

Die Veränderungen dieser Zeit in Schladen sind in der Ausstellung dokumentiert. Zum Beispiel wurden die Oker- und die Weddebrücke neu gebaut. Durch die neue Luftbildfotografie konnte die großen Ausmaße der Werla entdeckt werden und die erste Ausgrabung fand statt.
Daneben ist unter anderem die Situation der Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter beschrieben. Aber auch die Namen der Schladener gefallenen Soldaten haben hier ihren Platz.
Bei den Exponaten sind Dokumente, wie Feldpostbriefe und Ausweise zu sehen. Auch Uniformen, Abzeichen und Orden gehören dazu. In Schulbüchern waren viele Bilder und Beispiele ideologisch geprägt. Sogar in einem „Weihnachtskalender“ sucht man das Christkind vergeblich.
Besondere Exponate sind Trümmerteile von dem Amerikanischen Bomber, der im Sudholz 1944 abgestürzt war. Diese hatte der Schladener Michael Bardowiecks mit einem Metallsuchgerät gefunden.


Die Ausstellung ist zum letzten Mal am 4. März von 14 -17 Uhr zu sehen. Für Sonderführungen bitte bei Hotop unter Telefon 05335/1247 melden.

Michael Bardowiecks zeigt ein Trümmerteil des abgestürzten Bombers.

Ausstellungstipp für das Heimatmuseum Hornburg:


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letzte Änderung am 13.02.2018