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Das Heimathaus Alte Mühle hat jeden 1. Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet!

Himmlische Ausstellung muss warten!

Adventsbasar und Kinderchor Notenknacker erst ab dem 2. Advent


Wegen des Hochwassers muss leider die Adventsausstellung im Heimathaus Alte Mühle für den 1. Advent abgesagt werden, da gerade die neue Heizung eingebaut wird. Die ca. 80 Engel müssen deshalb warten.
Am 2. und 3. Adventssonntag soll das Heimathaus dann aber wieder weihnachtlich geschmückt sein. Dafür wurden auch viele Engel aus der Bevölkerung zur Verfügung gestellt. Darunter sind Weihnachtsengel in vielen Größen und Variationen, z.B. als Spieluhr. Kunstvolle Engel aus Keramik, Holz und Papier möchten die Augen erfreuen. Auch russische Engelchen und ein 100 jähriger Rauschgoldengel sind dabei.

Auch dieses Jahr gibt es wieder einen Adventsbasar. Dort können die Besucher ua. stimmungsvolle Engelkerzen erstehen. Kerzenhalter, winterliche Deckchen, Fenster- und Fußbänken gibt es bei Annegret und Werner Mennecke.
Besondere Weihnachtsgeschenke bietet Hannes Wirries an. Es sind 15 Ölgemälde und Aquarelle mit Ansichten aus Schladen und Umgebung. Diese sind von Prof. Ernst Strasser (PH Braunschweig) , Heinz Neumann, (Malermeister aus BS, Freund von Strasser), Otto Bücher (Ehrenbürger von WF) und Hertha – M. Stock (aus Recklinghausen) gemalt worden.

Am 2. Advent um 14.30 Uhr gibt der Kinderchor Notenknacker sich die Ehre. Mit weihnachtlichen Liedern möchten sie auch zum Mitsingen anregen. Bei Kerzenschein und weihnachtlichen Gebäck sind alle herzlich eingeladen.
Am 10. und 17. Dezember 2017 ist das Heimathaus von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Dabei ist auch noch die Ausstellung ” Schladen zwischen 1930 und 1948 ” zu sehen, für die noch einige spannende Dokumente vor Kurzem gespendet wurden. Der Eintritt ist wie immer frei.

Kalender 2018

Kalender 2018

 

Kalender für 2018 mit historische Ansichten von Schladen sind wieder erhältlich

Dieses Jahr gibt es Bilder von der Gaststätte Sudbrock, Kommunionskinder von 1946, dem Geschäftshaus Morgenstern und die Bahnhofstraße um 1900, ein MTV Umzug in den 50er Jahren und andere. Die Auflage ist wieder limitiert. Dieses Mal ist der Kalender schon für 14,- € erhältlich. Die Kalender können auch im Imkerfachgeschäft in der Neuen Dorfstraße 72 erworben werden.

Neue Sonderausstellung „Schladen zwischen 1930 und 1948“



Mit dieser Ausstellung möchte der Förderkreis Heimathaus Alte Mühle in Schladen eine wichtige Lücke in der Schladener Geschichte schließen. Hierbei sollen alle Facetten dieser Zeit beleuchtet werden. An Hand von vielen Fotos, Exponaten und Erinnerungen aus der nationalsozialistischen Zeit, unterstützt von Darstellern der Gruppe „Living History“ mit der Ausrüstung von Soldaten im Felde soll auch für jüngere Besucher diese Zeit nachvollziehbar werden.

Die Veränderungen dieser Zeit in Schladen sind in der Ausstellung dokumentiert. Zum Beispiel wurden die Oker- und die Weddebrücke neu gebaut. Durch die neue Luftbildfotografie konnte die großen Ausmaße der Werla entdeckt werden und die erste Ausgrabung fand statt.
Daneben ist unter anderem die Situation der Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter beschrieben. Aber auch die Namen der Schladener gefallenen Soldaten haben hier ihren Platz.
Bei den Exponaten sind Dokumente, wie Feldpostbriefe und Ausweise zu sehen. Auch Uniformen, Abzeichen und Orden gehören dazu. In Schulbüchern waren viele Bilder und Beispiele ideologisch geprägt. Sogar in einem „Weihnachtskalender“ sucht man das Christkind vergeblich.
Besondere Exponate sind Trümmerteile von dem Amerikanischen Bomber, der im Sudholz 1944 abgestürzt war. Diese hatte der Schladener Michael Bardowiecks mit einem Metallsuchgerät gefunden.


Die Ausstellung ist auch am 2. und 3. Advent, am 07.01. und 04.02. 2018 jeweils von 14 -17 Uhr zu sehen. Für Sonderführungen bitte bei Hotop unter Telefon 05335/1247 melden.

Michael Bardowiecks zeigt ein Trümmerteil des abgestürzten Bombers.

Ausstellungstipp für das Heimatmuseum Hornburg:


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letzte Änderung am 25.11.2017